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Alles ist Geist – Die berührende, spirituelle Erkenntnis eines Vaters, der einen autistischen Sohn hat.

Alles ist Geist: Wir sehen nicht DAS Universum. Sondern wir sehen die Universen des Ich (Ich-Universum 1)

Heute möchte ich Dir eine Empfehlung zu einem Buch aussprechen, das Dich so schnell nicht wieder loslassen wird.

Ich habe nun schon das zweite Ebook von Henrik Geyer gelesen und bin bei beiden Büchern absolut fasziniert über seine innere Sichtweise und Weisheit bzgl. der allen Menschen angehenden spirituellen Themen. Wer die Bücher gelesen hat, versteht sich und seine Mitmenschen sehr viel besser. Dieses Buch sollte Pflichtlektüre bei allen heranwachsenden Jugendlichen sein, damit sie so früh wie möglich den Sinn des Lebens erkennen können und wissen, warum es sich lohnt, in diesem Paradies Erde zu wandeln. Ich kann alles nur absolut unterstreichen, was Geyer geschrieben hat. Großes Kompliment.

Hier ein Auszug aus einer Amazon-Rezension, die ich voll und ganz unterstützen kann in deren Aussage.

am 29. Januar 2015
Format: Kindle Edition / Verifizierter Kauf
In „Alles ist Geist“ “beschreibt Henrik Geyer sehr persönlich und offenherzig seine Suche nach dem, was hinter den „Dingen an sich“ liegt.
Ausgelöst dadurch, dass er Vater eines autistischen Kindes wurde, machte er die Erfahrung, dass sein Sohn in einer „anderen“ Welt zu leben scheint als er. Das bringt sein bisheriges Weltbild ins Wanken.
Forciert dadurch, dass es jahrelang keine schlüssige Diagnose gibt und Ärzte genauso hilflos sind wie er als Vater, beginnt er die Abmachungen und Übereinkünfte unserer Gesellschaft grundlegend zu hinterfragen.
Er beschreibt seinen ganz persönlichen Weg von einer Geisteshaltung, die er selbst als „materialistisch“ bezeichnet hin zu einer intensiven Beschäftigung mit Religion und Spiritualität.
Da in religiösen Zusammenhängen Glaubensinhalte als unumstößlich gelten, also als „Wissen“ gelten, die Wissenschaft aber für sich beansprucht, „objektives“ Wissen zu untersuchen, stellt er sich die Frage, wer ist die Instanz, die darüber entscheidet?
Und wenn ein Perspektivenwechsel möglich ist, den er bei sich selbst erfährt, wer ist dann der Wahrnehmende?
In welchem Verhältnis steht die menschliche innere Erfahrung zu einer so genannten äusseren Realität? Ist die Trennung überhaupt zulässig?
Geprägt von einer Weltsicht, in der alles religiöse im Sinne der Verbundenheit zu einer wie auch immer empfundenen „höheren Instanz“ negiert wurde, ist „Gottvertrauen“ etwas, das sich der Autor hart „erarbeitet“ hat. Er klopft seine eigenen Erfahrungen immer wieder ab, unterzieht sie einer haarfeinen Prüfung, liest sich durch die philosophische, religiöse und spirituelle Welt-Literatur.
Und teilt seine Erkenntnisse in diesem ersten Band „Ich-Universum“ mit dem Leser.
Ein wichtiges Buch für all jene, die sich aufgemacht haben, nach den wesentlichen Fragen unseres Seins und unserer Wahrnehmung zu forschen.“
Ein weiteres, absolut empfehlenswertes und selbst gelesenes Buch von Henrik Geyer.

Updated: 26. Januar 2016 — 19:02
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